Die Verhandlungsgruppen von CDU und Bündnis 90/Die Grünen haben sich auf eine Kooperationsvereinbarung für eine gemeinsame Politik an der Seite der neuen Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker geeinigt.

Besonders erfreulich ist für die Junge Union Köln die Tatsache, dass viele ihrer Positionen Einzug in das Papier gehalten haben. „Die Kooperationsvereinbarung trägt die Handschrift der Jungen Union“, so Christoph Klausing, Ratsherr und Vorsitzender der JU Köln.

Besonders am Herzen liegt dem Mitglied im Jungendhilfeausschuss die Partizipation von Kindern und Jugendlichen in der Politik. So findet sich das, von der christdemokratischen Jugendorganisation schon lange geforderte, Jugendteam in der Verwaltung, als direkter Ansprechpartner für die junge Generation, in der Vereinbarung wieder. Im Bereich der Jugendpolitik konnte zudem die Förderung der Ehrenamtskarte „JuLeiCa", die das ehrenamtliche Engagement Jugendlicher würdigen soll, Einzug in das gemeinsame Papier halten.

In der Schulpolitik sind die standardisierte Modell-Schule aus dem Baukasten und das Bekenntnis zum Elternwillen aufgenommen worden. „Schwarz-Grün ist nun in der Verantwortung, dem Schulbau Priorität einzuräumen. Jeder Schüler soll einen Platz an der Schulform seiner Wahl bekommen. Eine Ausstattung mit modernen Medien und eine Mitbestimmung der Schüler sollte dabei eine Selbstverständlichkeit sein“, gibt Klausing die Stimmung des größten politischen Jugendverbandes in Köln wieder.

Auch im Bereich der Verkehrspolitik freut sich die Junge Union Köln, viele ihrer Positionen wiederfinden zu können. Neben der Sanierung von Brücken und Tunneln und der Modernisierung der KVB ist besonders die Verbesserung der Radverkehrs in Köln eine zentrale Forderung der JU. Eine deutliche Verbesserung des Radwegesystems und die Aufstellung von Radverkehrskonzepten für die Stadtbezirke ist hierbei ein wichtiger Schritt zu mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer. „In der Verkehrspolitik hoffen wir, dass mit der Kooperation das Programm der CDU umgesetzt wird: Bürgerradwege und Fahrradschnellwege zu den Hochschulen müssen nun angepackt werden“, fordert der stellvertretende Vorsitzende Johannes Zischler nun konkrete Schritte.

Die Junge Union Köln begrüßt die Vereinbarung und sieht in der Zusammenarbeit eine große Chance, die Stadt modern und jugendgerecht zu gestalten. Zentrales Ziel der Partner ist es, die, durch die sozialdemokratische Politik der letzten Jahre, entstandenen Haushaltslage zu korrigieren und die Stadt Köln wieder handlungsfähig zu machen. Die Junge Union steht hinter dieser Linie, damit die Last, die zukünftige Generationen zu tragen haben, so gering wie möglich ausfällt.

Insgesamt sieht die Junge Union Köln die beschlossene Zusammenarbeit sehr positiv. „Der Kooperationsvertrag ist ein Gewinn für die Kölner Jugend“, fasst der stellvertretende Vorsitzende Felix Spehl zusammen.

Die Kooperationsvereinbarung finden Sie hier.

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